Resümee zur Wettkampfsaison

Damen 40 und Kleinfeld-SG sind Meister, Bambinis sind Vizemeister

Abschlussbericht zu den Mannschaften 2022

Damen 40: Die Mannschaft fegt seit 2019 sehr erfolgreich über den Platz, so dass in diesem Jahr nach vier Siegen und einer Niederlage das Siegertreppchen winkte. Die Damen stellen nach zwei Vizemeisterschaften und dem diesjährigen 1. Tabellenplatz eindrucksvoll unter Beweis, zu welch Leistung sie imstande sind. Annemarie Manhart schlug mit sieben Mal am häufigsten auf, Pökki Landersdorfer war mit neun Siegen aus neun Spielen dagegen die erfolgreichste SVN-Spielerin.

Damen: Die Damenmannschaft ist aus Neufraunhofen nicht mehr wegzudenken, geht sie doch seit nunmehr sieben Jahren an den Start und ist ein Garant für sehenswertes Tennis im Waldstadion. Die SVN-Frauen schrammten nach vier Siegen bzw. zwei Niederlagen denkbar knapp an der Vizemeisterschaft vorbei und errangen zweifelsohne einen tollen 3. Tabellenplatz. Ebenso erfreulich ist das geglückte Debüt von Jugendspielerin Franziska Bayerstorfer, die ihre Teamfähigkeit bei drei Matches unter Beweis stellte. Theresa Aigner und Anja Fischbeck standen bei neun Partien auf dem Platz, gefolgt von Christina Manhart (7 Spiele), Alexa Aigner (6 Spiele) sowie Yvonne Förster (5 Spiele), die zudem Unterstützung von Pökki Landersdorfer (3 Spiele) und Katharina Elbauer/Steffi Steinbeck/Erika Steiger (je 2 Spiele) erhielten.

Herren: Die Herren-Spielgemeinschaft ist nach fünf Siegen und einem Remis punktgleich mit dem TSV Altfraunhofen. Wer im Rennen um die Meisterschaft die Nase schlussendlich vorn hat, entscheidet sich am kommenden Sonntag, wenn der Konkurrent aus Altfraunhofen sein letztes Punktspiel gegen den VfL Waldkraiburg bestritten hat. Dennoch ist Benedikt Aigner und Co. bereits zum jetzigen Zeitpunkt die Vizemeisterschaft gewiss; sollte der jetzige Tabellenführer patzen, ist sogar die Meisterschaft möglich! Die Zusammenarbeit zwischen dem FCE und SVN war auch in diesem Jahr erfolgreich.

Junioren U18: Eine SVN-Juniorenmannschaft kämpfte zuletzt im Jahr 2010 in der damals noch existierenden Bezirksklasse. Eine glorreiche Zeit, an die sich Maximilian Auer gerne zurückerinnert, war er doch selbst Teil dieser Mannschaft und weiß, dass diese Altersklasse maßgeblich zur Herausbildung eines individuellen Spielerprofils beiträgt. Demgemäß war die Abteilungsleitung mächtig stolz, nach zwölf Jahren wieder eine gemischte U18-Mannschaft ins Rennen schicken zu dürfen. Auch wenn der 6. Tabellenplatz zu Tage förderte, dass es den Heranwachsenden an Spielpraxis mangelt, so fällt das Resümee, insbesondere was die Spielbereitschaft der Jugendlichen betrifft, positiv aus. Aus Niederlagen lernt man und so heißt es: Kopf hoch und auf ein Neues im nächsten Jahr!

Knaben U15: Die U15 hat im Vergleich zum Vorjahr einen Rang gutgemacht und erspielte sich einen 6. Tabellenplatz. Auch wenn die Ausbeute von zwei Remis mager daherkommt, so schrammte man an vier Spieltagen knapp am Sieg bzw. Remis vorbei. Die Jugendlichen ließen sich von diesen unglücklichen Niederlagen nicht entmutigen, stattdessen zeichnen sie sich durch ihren ungetrübten Teamgeist sowie ihre langjährige Verbundenheit zum Verein aus. Veronika Bayerstorfer, Anna-Lena Kufner, Eva Gleißner, Franziska Pollner und Steffi Huber als Team-Gründungsmitglieder gehen mittlerweile seit sieben Jahren durch Dick und Dünn - eine Kontinuität, die im Jugendbereich ein Ausrufezeichen setzt und seinesgleichen sucht!

Mädchen U15: Die Mannschaft hat unabhängig ihres 7. Tabellenplatzes eine gewinnbringende Saison hingelegt, die überdies viele spannende Kopf-an-Kopf-Rennen bereithielt. Doch viel wichtiger als ein jeder Tabellenplatz ist die wachsende Tennisfreundschaft zwischen den Mädchen. Dass diese sowohl auf als auch neben dem Platz perfekt harmonieren, hat der letzte Spieltag in eindrucksvoller Weise bestätigt, nachdem man sich nach zwei gewonnenen Doppeln freudestrahlend in den Armen lag! Das erste Jahr der Spielgemeinschaft zwischen Moosen und Neufraunhofen war ein voller Erfolg!

Bambini U12: Die Zwölfjährigen reihten sich nach sechs Siegen bzw. einer Niederlage auf dem 2. Tabellenplatz ein. Zur Meisterkrone fehlten lediglich vier Matchpoints, was die Freude über die Vizemeisterschaft keineswegs schmälerte! Der U12-Mannschaftserfolg fußt einerseits auf dem harmonischen Miteinander der Spieler, andererseits auf dem Engagement der Eltern. Samuel Obermeier wie auch Jakob Speckan wiesen eine grandiose Bilanz von 8:0 bzw. 7:0 auf. Romy Bleyl stand den Jungs in nichts nach, da sie sieben von acht Partien gewann. Markus Barth, Luis Winterer, Hannah Kammhuber und Marlene Speckan stellten ihr Können ebenfalls bei sieben Partien unter Beweis, Carlo Bleyl durfte sich bei einem Bambini-Match ausprobieren. Organisatorin Barbara Barth, allen mithelfenden Eltern sowie den U12-Kids gilt an dieser Stelle für deren tolle Teamleistung ein herzliches Dankeschön ausgesprochen!

Midcourt U10: Ursprünglich als Zwischenlösung gedacht, geht die Midcourt-Mannschaft nunmehr seit 2018 an den Start. Ihr ist wie dem Kleinfeld gemein, dass sich die Heranwachsenden durch ihren Teamgeist auszeichnen. Die U10 erkämpfte sich nach einem Sieg, zwei Remis und zwei knappen Niederlagen einen soliden 4. Tabellenplatz. Vincent Thalhammer stand mit sieben Einsätzen am häufigsten auf dem Platz, wohingegen Adrian Obermeier mit einer lupenreinen 6:0-Bilanz knapp vor Carlo Bleyl mit fünf Siegen der Match-Winner war.

Kleinfeld U9: Vier Neufraunhofener und vier Moosener bildeten ein erfolgreiches Gespann, das sich den 1. Tabellenplatz erspielte. Für das Neufraunhofener Quartett waren nach der Anpassung der Wettkampfbedingungen im Kleinfeld insbesondere die vorangestellten Motorik-Disziplinen Neuland, doch hatte man nach anfänglichen Startschwierigkeiten dank Moosener Unterstützung den Dreh schnell raus. Die Freude am Tennisspiel und das vorhandene Wir-Gefühl stellten eine perfekte Melange dar, die die Spielgemeinschaft zum Erfolg führte!

Fazit

Sechs eigene Teams, drei Spielgemeinschaften und fünf Podestplätze - das ist die Bilanz der diesjährigen Wettkampfsaison. Der Dank von Abteilungsleiter Maximilian Auer richtet sich im Besonderen an alle Spielerinnen und Spieler, Eltern sowie Betreuer, die an einem Strang zogen und sich gegenseitig unterstützten! "Das erfolgreiche Abschneiden in der Saison 2022 ist ein echtes Gemeinschaftswerk und zeigt, dass das SVN-Vereinsmotto 'Kameradschaft - dieses Wort prägt unseren Verein' nicht nur eine inhaltslose Worthülse ist, sondern vielmehr die Verbundenheit zum Verein zum Erfolg führte", so das Gesamt-Fazit des Spartenleiters.

Bildnachweise: Erika Steiger, Birgit Gleißner, Birgit Klein, Sabine Kammhuber, Maximilian Auer | Text: Maximilian Auer

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